17.-27.03.09 - Algodonales

Am Dienstag den 17.03.2009 trafen sich Bernie, Simeon und ich (Markus) am Flughafen Basel-Mulhouse mit dem Ziel Algodonales (Flug nach Malaga).Zuerst gab es von Simeon ein Apéro-Bier, bevor wir uns der Easy-Jet Check-In Prozedur stellten. Simeon hatte seine ausrüstung in einen Koffer gepackt und somit getarnt. Ich schaffte das nicht und gab meinen Packsack mit 20kg auf und hatte keine Probleme sowie Simeon. Bernie hatte als Gepäck nur Sportgepäck deklariert was 13Kg entspricht und musste deshalb drauf zahlen. Nur mit normal Gepäck und Sportgepäck darf man 2 Gepäckstücke mit Total 32kg aufgeben...ziemlich verwirrend und kompliziert...
Am Dienstag den 17.03.2009 trafen sich Bernie, Simeon und ich (Markus) am Flughafen Basel-Mulhouse mit dem Ziel Algodonales (Flug nach Malaga).Zuerst gab es von Simeon ein Apéro-Bier, bevor wir uns der Easy-Jet Check-In Prozedur stellten. Simeon hatte seine ausrüstung in einen Koffer gepackt und somit getarnt. Ich schaffte das nicht und gab meinen Packsack mit 20kg auf und hatte keine Probleme sowie Simeon. Bernie hatte als Gepäck nur Sportgepäck deklariert was 13Kg entspricht und musste deshalb drauf zahlen. Nur mit normal Gepäck und Sportgepäck darf man 2 Gepäckstücke mit Total 32kg aufgeben...ziemlich verwirrend und kompliziert...

In Malaga angekommen packten wir uns gerade so in den Yaris-Mietwagen rein und fuhren nach Algodonales, wo wir bei Gerhard (Gerado) Ganther eine grosse, doppelstöckige Wohnung bezogen.

Am nächsten Tag war tierisch viel Wind aber schönes Wetter und wir besuchten Ronda und verbrachten den Tag mit Sigtseeing, Tapas und Canas (Bier). Schliesslich muss man seine XC-Ziele auch mal von unten ansehen :-). Am nächsten Tag war dann fliegen vom Hausberg angesagt (Sierra de Lijar), welcher Startplätze nach SE, S, NO, NW und W anbietet. Der Startplatz ist auf ca. 1000 MüM und wir konnten auf etwa 1800M auf drehen und flogen bis el Gastor (8 km). Am Abend gab es mit allen Gleitschirmlern eine All-Inclusive Paella-Gelage wo wir ordentlich beim Wein zu langten. Dies hatte zur Folge, dass am nächsten Tag Bernie und ich nach Ronda flogen (ca. 30km) und Simeon mit dickem Schädel am Boden blieb.

Ein weiterer Windtag liess einen Ausflug an den Atlantik in die Stadt Cadiz zu, welche schöne Strände bietet und nicht besonders touristisch ist und originalen, andalusischen Hafen-Flair hat. Das Wetter wurde immer wärmer und wir hatten tagsüber bis 25 Grad, was
doch ziemlich angenehm war. An einem weiteren Tag konnten wir an der Westseite herrlich soaren, wobei ziemlich viele Piloten unterwegs waren. Die Anwesenheit von zwei, drei Flugreise-Gruppen brachten deshalb die Startplätze teilweise an ihre Grenzen und die Start-Techniken erzeugte bei uns teilweise grosse Augen und verzerrte Gesichter...

Am letzten Tag flogen wir in el Bosque, wo Bernie ein super Flug hinlegte und nach Zahara flog. Da staunte sogar el Ganther nicht schlecht (heija, da fliegt normalerweise keiner hin). Wir konnten also den guten schweizer Gleitschirm-Ruf praktisch jeden Tag demonstrieren.